HOSTAPHAN (Polyesterfolie von Mitsubishi)

Verfasst: GOBA Redaktion·1. März 2026·7 Min. Lesezeit

HOSTAPHAN ist der Markenname der biaxial orientierten Polyesterfolie (BOPET) der Mitsubishi Polyester Film GmbH in Wiesbaden: eine Folie aus Polyethylenterephthalat, die längs und quer gereckt und danach thermofixiert wird. Für die Elektroisolierung sind vor allem die Typen RN und WN gedacht. Sie laufen in der Isolierstoffklasse B mit 130 °C Dauertemperatur, haben bei 23 °C und 50 Hz eine Dielektrizitätszahl von 3,3 und einen Verlustfaktor von 0,002 (Mitsubishi, Allgemeines Datenblatt 06/2026), und eine 50-µm-Folie hält 12 kV Durchschlagspannung. Dieser Beitrag ordnet die Typen ein, liest die Datenblätter und zeigt, wie wir als größter europäischer Converter für Mitsubishi-Hostaphan im Bereich Dickfolien die Folie in unserem Polyesterfolien-Programm zu Rollen und Stanzteilen verarbeiten.

HOSTAPHAN bei GOBA: Lieferformen, Dicken und Anfrage

GOBA liefert HOSTAPHAN ab einem Stück, als Material oder als fertiges Teil nach Ihrer Zeichnung.

Lieferformen
Rolle und Schnittrolle, Bogen und Platte, Zuschnitt, Stanzteil nach Zeichnung, Formteil (gefalzt, geprägt oder gebogen)
Dicken
Nach Ihrer Vorgabe. GOBA verarbeitet Werkstoffe von 7 µm bis 3 mm.
Ausführungen
HOSTAPHAN von Mitsubishi Polyester Film, zum Beispiel RN und WN, mit Schwerpunkt auf Dickfolien. Fordert Ihre Zeichnung HOSTAPHAN, liefern wir genau diese Marke.
Schnittrollen
Breiten von 5 bis 1.600 mm, Toleranz ±0,1 mm, Kerne mit 25, 55, 76 oder 152 mm
Stanz- und Formteile
Materialdicke 0,023 bis 3,0 mm, Abmessungen bis 1.000 × 2.000 mm
Menge
Ab 1 Stück, vom Muster bis zur Serie
Lieferzeit
Höchstens 2 Wochen, wenn das Material vorrätig ist

Das brauchen wir für Ihr Angebot

  • Zeichnung oder Maße
  • Menge
  • Werkstoff und Dicke

Bei Rollen zusätzlich Breite, Lauflänge, Kerndurchmesser, Kernmaterial (zum Beispiel Kunststoff) und Toleranzen.

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Giuseppe Juliano

Ihr Ansprechpartner

Giuseppe Juliano, Technische Beratung

+49 7153 9439 16 · juliano@goba.de

HOSTAPHAN kommt seit 1957 aus Wiesbaden

Die Marke ist älter als die meisten Motoren, in denen sie heute steckt. Hoechst erwarb 1953 bei ICI die Lizenz für Polyesterfolie, fuhr 1955 in Wiesbaden eine Pilotanlage mit 0,8 m Bahnbreite und startete 1957 die erste kommerzielle Produktion. 1969 lief dort bereits eine 4 m breite Anlage. Über das Gemeinschaftsunternehmen Hoechst Diafoil kam Mitsubishi ins Werk, 1998 übernahm Mitsubishi Chemical die Hoechst-Anteile (Mitsubishi Polyester Film, About us). Seitdem heißt der Hersteller Mitsubishi Polyester Film, die Marke ist geblieben.

Anfang 2026 ging im Industriepark Kalle-Albert eine neue Linie für rund 120 Mio. Euro in Betrieb. Sie produziert 27.000 Tonnen Hostaphan-Folie im Jahr und hebt das bisherige Volumen von 50.000 Tonnen um mehr als die Hälfte (CHEManager, Januar 2026). Für den Einkauf heißt das: Die Folie kommt aus einem europäischen Werk mit wachsender Kapazität, ein Punkt, der bei der Lieferkettenbewertung zählt.

Chemisch ist HOSTAPHAN dieselbe Werkstoffklasse wie Mylar, Melinex oder Lumirror. Was die Gattung kann, wo ihre Temperaturgrenze liegt und wie man sie auswählt, steht im Beitrag zur Polyesterfolie. Hier geht es um das, was nur für die Marke gilt: Typen, Datenblätter, Lieferprogramm.

Die Typen RN, RNK und WN tragen die Elektroisolierung

Mitsubishi führt unter HOSTAPHAN Typen für Druck, Verpackung und Etiketten, matte und silikonisierte Trennfolien, Deckelfolien und Folien mit Recyclinganteil. Für Motoren, Transformatoren und Spulen kommen davon drei in Frage. Die Buchstaben stehen für die Folie, die Zahl dahinter für die Dicke in Mikrometern: RN 50 ist die transparente Standardfolie in 50 µm.

TypAufbau und OptikDickenEinsatz in der Isoliertechnik
HOSTAPHAN RNeinschichtig, transparent, glänzend50 bis 500 µmNutisolation, Deckschieber, Phasenisolation, Lagenisolation in Transformatoren und Drosseln
HOSTAPHAN RNKcoextrudiert in drei Schichten, hochglänzend, 90 % Transparenz12 bis 100 µmdünne Lagen- und Windungsisolation, Isolierbänder, Folientastaturen
HOSTAPHAN WNtransluzent-weiß125 bis 350 µm im DatenblattWickelkopf-, Einzelphasen- und Nutisolierung, Drosseln

Quellen: Mitsubishi, Datenblätter WN (02/24) und RNK (09/26), Übersicht Universalfolien. Manche Beschreibungen nennen WN lichtundurchlässig. Das stimmt nicht, die Folie ist durchscheinend weiß. Im Datenblatt liegt sie elektrisch gleichauf mit RN, und in der Nut ist eine weiße Lage leichter zu erkennen als eine transparente.

Nicht jede HOSTAPHAN ist eine Isolierfolie. RNK 2600 ist chemisch vorbehandelt für Druck und Metallisierung, WO ist eine weiß-opake Druckfolie für Etiketten und Karten, MT eine matte Folie. Diese Typen tragen keine Isolierstoffklasse im Datenblatt. Steht auf einer Zeichnung nur „HOSTAPHAN“ ohne Typ, fragen wir deshalb nach, bevor wir schneiden.

HOSTAPHAN-Kennwerte aus dem Herstellerdatenblatt

Die Werte unten stammen aus dem allgemeinen Datenblatt von Mitsubishi und aus dem Datenblatt für WN. Es sind typische Werte, keine Grenzwerte einer Spezifikation, so steht es in jedem Mitsubishi-Blatt.

KennwertWertPrüfnorm, Bedingung
IsolierstoffklasseB (130 °C)VDE 0530, Hauptliste
Zugfestigkeit200 N/mm² längs und querISO 527, 23 °C
Elastizitätsmodul4.500 N/mm²ISO 527, 23 °C
Schrumpf1 bis 3 % längs, 0 bis 2 % quer; WN 1,0 und 0,8 %DIN 40634, 150 °C, 15 min
Dielektrizitätszahl3,3 bei 23 °C, 3,6 bei 150 °CDIN 40634, 50 Hz
Verlustfaktor tan δ0,0020 bei 23 °C, 0,0048 bei 150 °CDIN 40634, 50 Hz
Durchgangswiderstand (WN 190 µm)1018 Ω·cm bei 23 °C, 1012 Ω·cm bei 150 °CDIN 40634, Gleichspannung
Glimmfestigkeit900 min bei 40 kV/mmDIN 53485, an 36 µm
Glasübergang, Schmelzpunkt70 °C, 260 °CKalorimetrie
Wärmeleitfähigkeit0,13 W/(m·K)VDE 0304
Dichte1,4 g/cm³ASTM D 1505
Wasseraufnahme0,5 % nach 4 Tagen in WasserASTM D 570

Bei der Temperatur stehen in Händlerblättern zwei Zahlen nebeneinander, die nicht dasselbe meinen. „Einsetzbar von -70 bis 150 °C“ beschreibt den Bereich, in dem die Folie kurzzeitig nicht versagt. Für die Auslegung gilt die Dauertemperatur von 130 °C nach Isolierstoffklasse B. Nach unten ist HOSTAPHAN unkritisch, Mitsubishi hat sie bis -196 °C geprüft. Nach oben bleibt sie unter Druck und Zug bis 240 °C formstabil, und bis 400 °C entstehen keine brennbaren Gase. Das sind Reserven für den Störfall, keine Betriebswerte.

Eine Grenze steht nur im Kleingedruckten: Über etwa 100 °C wird PET in Gegenwart von Wasserdampf durch Hydrolyse spröde. Für Wicklungen, die feucht und heiß laufen, scheidet HOSTAPHAN deshalb aus, auch wenn die Temperaturklasse passt.

Durchschlagspannung von HOSTAPHAN nach Dicke

Die Durchschlagspannung wächst mit der Dicke, aber langsamer als die Dicke selbst. Wer den Wert in kV/mm von einer dünnen Folie auf eine dicke hochrechnet, überschätzt die Isolierung. Die Staffel für RNK, RN und WN bei 23 °C und 50 Hz nach DIN 40634:

Typ und DickeDurchschlagspannungumgerechnet
RNK 23 µm7,5 kVrund 326 kV/mm
RN 50 µm12 kV240 kV/mm
RN 75 µm16 kVrund 213 kV/mm
RN 100 µm19 kV190 kV/mm
RN 125 µm23 kV184 kV/mm
WN 125 µm22 kV176 kV/mm
WN 190 µm30 kVrund 158 kV/mm
WN 230 bis 350 µmüber 30 kVim Datenblatt nicht beziffert

Quellen: Mitsubishi, Datenblätter RNK und WN; RN nach Herstellerangaben im Produktdatenblatt von SynFlex (06/24). Das WN-Datenblatt zeigt außerdem, wie stark die Bedingungen den Wert verschieben: Dieselbe 190-µm-Folie hält 30 kV bei 50 Hz, 80 kV bei Gleichspannung und noch 26 kV bei 150 °C. Welche Prüfspannung das fertige Teil in der Stückprüfung halten muss, ist eine andere Frage, die der Beitrag zur Spannungsfestigkeit beantwortet. Wie der Kennwert in kV/mm gemessen wird, erklärt der Beitrag zur Durchschlagsfestigkeit.

Wo HOSTAPHAN in Motor und Transformator sitzt

Mitsubishi und die Händlerdatenblätter nennen dieselben Einbauorte. Sie folgen der Dicke:

  • In Transformatoren, Drosseln und Relais als Kern-, Lagen- und Deckisolation, in dünnen Typen ab RNK 12 oder RN 50. Die Lage zwischen zwei Wicklungslagen beschreibt der Beitrag zur Lagenisolation.
  • Im Stator von Motoren und Generatoren als Nutisolation, als Deckschieber und als Phasenisolation im Wickelkopf, je nach Maschinengröße als RN oder WN bis 350 µm.
  • Als PET-Kernlage in Kaschierverbunden wie DMD und NMN, mit denen dieselbe Folie in höhere Wärmeklassen kommt.
  • In flexiblen Leiterplatten, Flachkabeln und Folientastaturen als Trägerfolie, dort meist in dünnen RNK-Typen.

Mit den Tränkharzen im Elektromaschinenbau verträgt sich HOSTAPHAN: Polyester- und Epoxidharze, Polyurethanlacke und Isocyanate greifen sie nicht an. Amin- oder phenolhaltige Harze dagegen müssen vorher geprüft werden, weil freies Phenol die Folie bei Hitze schädigt (Mitsubishi, WN-Datenblatt und Allgemeines Datenblatt). Diese Frage gehört in jede Freigabe einer neuen Wicklung.

HOSTAPHAN verarbeiten: Schneiden, Stanzen, Formen

Mitsubishi liefert Mutterrollen auf Kernen mit 152,4 mm Innendurchmesser. Verbaut wird ein Streifen in Nutbreite oder ein gestanztes Teil mit Falzkante. Dazwischen liegt die Konfektionierung, und dafür gibt das WN-Datenblatt drei klare Hinweise: Gestanzt wird im Scherenschnitt, die Folie lässt sich kalt und warm formen, und mit Stempel und Matrize lässt sie sich bei ausreichender Verweilzeit bis etwa 15 mm tiefziehen.

Beim Lohnschneiden schneiden wir HOSTAPHAN auf Schnittrollen von 5 bis 1.600 mm Breite mit ±0,1 mm Breitentoleranz, gewickelt auf Kerne mit 25, 55, 76 oder 152 mm. Mutterrollen bis 1.000 kg laufen mit bis zu 400 m pro Minute, materialabhängig. Beim Stanzen und Formen verarbeiten wir Folie von 0,023 bis 3,0 mm Dicke zu Teilen bis 1.000 x 2.000 mm, mit Bandstahlschnitt für Muster und Kleinserien und mit Vollstahlwerkzeugen für Serien mit engen Toleranzen. Falzkanten an Nutisolationen formen wir unter Wärme, damit sie sitzen und nicht zurückfedern.

Für die Lagerung nennt Mitsubishi klare Regeln, an die wir uns halten: trocken und staubfrei unter 30 °C, in der Originalverpackung, vor der Verarbeitung mindestens 24 Stunden im Klima der Halle, und verarbeitet innerhalb eines Jahres nach Lieferung. Eine Mutterrolle wird an einer Stahlstange durch den Kern transportiert, damit die äußeren Lagen keine Druckstellen bekommen.

HOSTAPHAN bei GOBA: Marke auf der Zeichnung heißt Marke im Teil

Wir sind der größte europäische Converter für Mitsubishi-Hostaphan im Bereich Dickfolien und arbeiten zugleich mit allen namhaften europäischen Folienherstellern. Deshalb liefern wir die übrigen Marken wie Mylar ebenso. HOSTAPHAN bekommen Sie von uns als Rolle, Bogen, Zuschnitt, Stanzteil oder Formteil, ab einem Stück, und bei vorrätigem Material innerhalb von höchstens zwei Wochen.

Ein Einwand kommt regelmäßig aus dem Einkauf: Wenn Mylar und HOSTAPHAN dieselbe Werkstoffklasse sind, warum nicht die Folie nehmen, die gerade günstiger ist? Für viele Teile geht das, und wir sagen es Ihnen offen. Steht auf der Zeichnung aber „HOSTAPHAN RN“, hängt daran oft eine UL-Listung (für HOSTAPHAN unter der File-Nr. E53895) oder eine Kundenfreigabe des Isoliersystems. Dann liefern wir genau diese Marke, ohne stillschweigenden Tausch. Damit die Anfrage im ersten Durchgang passt, brauchen wir:

  1. Typ und Dicke, etwa RN 125 oder WN 190, und ob die Marke zwingend ist.
  2. Lieferform: Schnittrolle mit Breite und Kern, Zuschnitt oder Stanzteil nach Zeichnung.
  3. Toleranzen an Breite und Kontur, bei Formteilen die Lage der Falzkanten.
  4. Menge je Abruf und Jahresbedarf, damit wir Rolle oder Werkzeug richtig wählen.

Den Überblick über die übrigen Werkstoffe, die wir neben Polyesterfolie führen, gibt die Seite zu unseren Isoliermaterialien.

Haben Sie eine konkrete Anforderung?

Kontaktieren Sie uns gerne, um die optimale Lösung für Ihre Anforderungen zu finden.

Verwandte Glossar-Begriffe

Vertiefen Sie Ihr Fachwissen mit thematisch verbundenen Artikeln.

  • Polyesterfolie

    Polyesterfolie ist biaxial orientierte PET-Folie (BOPET) aus Polyethylenterephthalat, die in der Elektroisolierung als Isolierstoffklasse B mit 130 °C Dauertemperatur eingesetzt wird.

  • Mylar

    Mylar ist der Markenname von Mylar Specialty Films (vormals DuPont Teijin Films) für biaxial orientierte Polyesterfolie (BOPET) mit hoher Durchschlagsfestigkeit und geringer Feuchtigkeitsaufnahme.

  • Nutisolation

    Nutisolation bezeichnet die Isolation von Statornuten in elektrischen Maschinen zum Schutz der Wicklungen vor mechanischer Beschädigung.

  • Spannungsfestigkeit

    Spannungsfestigkeit bezeichnet die Fähigkeit eines Materials oder einer elektrischen Komponente, einer bestimmten elektrischen Spannung standzuhalten, ohne dass es zu einem Spannungsdurchschlag kommt; am Bauteil wird sie als Prüfspannung in Kilovolt nachgewiesen, etwa 1.000 V für 1 s bei Haushaltsgeräten oder 2 U + 1.000 V bei Motorwicklungen.

  • Isolierstoffklassen

    Isolierstoffklassen klassifizieren Isoliermaterialien nach ihrer maximalen Betriebstemperatur gemäß DIN EN 60085.

  • Lohnschneiden

    Lohnschneiden ist das Zuschneiden bahnförmiger Materialien im Auftrag. Ein Dienstleister schneidet Folien, Papiere, Laminate oder Vliese auf die Breite, die der Kunde für seine Fertigung braucht.

Häufig gestellte Fragen zu HOSTAPHAN

Was ist der Unterschied zwischen HOSTAPHAN und Mylar?

Der Hersteller. HOSTAPHAN kommt von Mitsubishi Polyester Film aus Wiesbaden, Mylar von Mylar Specialty Films, vormals DuPont Teijin Films. Beide sind biaxial orientierte PET-Folien der Isolierstoffklasse B mit 130 °C Dauertemperatur. Unterschiede liegen in Typenreihen, Oberflächen, Lieferprogramm und den Freigaben, die an der jeweiligen Marke hängen.

Was ist der Unterschied zwischen HOSTAPHAN RN und WN?

RN ist transparent und von 50 bis 500 µm lieferbar, WN ist transluzent-weiß und im Datenblatt von 125 bis 350 µm geführt. Elektrisch liegen beide gleich auf, eine 125-µm-Folie hält als RN 23 kV und als WN 22 kV. Den Ausschlag geben meist Dicke und Optik, eine weiße Lage ist in der Nut leichter zu erkennen als eine transparente.

Wie temperaturbeständig ist HOSTAPHAN?

Für die Auslegung gilt die Isolierstoffklasse B mit 130 °C Dauertemperatur. Der oft genannte Bereich von -70 bis 150 °C beschreibt die Einsatzgrenzen, keinen Dauerwert. Die Folie schmilzt bei 260 °C und bleibt unter Druck bis 240 °C formstabil. In heißem Wasserdampf über etwa 100 °C versprödet sie durch Hydrolyse.

Ist HOSTAPHAN lebensmittelecht?

RN, RNK und WN sind nach den EU-Verordnungen 1935/2004 und 10/2011 sowie nach FDA 21 CFR 177.1630 lebensmittelrechtlich zugelassen. Vor dem Einsatz mit Lebensmittelkontakt fordert man die Konformitätserklärung von Mitsubishi an.

Wo kann man HOSTAPHAN als Zuschnitt oder Stanzteil kaufen?

Mitsubishi verkauft Mutterrollen an Converter. Zuschnitte, Schnittrollen und Stanzteile kommen vom Converter, bei GOBA ab einem Stück und bei vorrätigem Material innerhalb von höchstens zwei Wochen. Schicken Sie uns Typ, Dicke und Zeichnung, wir nennen Ihnen Lieferform und Preis.